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Uhrentrends und Ausblick für 2022

uhren zukunft_2022

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Tapeten, Superfoods, Uhren: Es gibt für alles einen Trend. Und ebenso gibt es Menschen, welche diesen Trends hinterherjagen. Warum auch nicht? Schließlich gibt es keinen vernünftigen Grund, welcher gegen das angesagte Zeitmesser-Modell am Handgelenk spricht. Vor allem, wenn auch in Bezug auf Uhren ein Umdenken stattgefunden hat und es an der ZEIT ist, den Planeten zu retten. Was die Uhrentrends 2022 mit Umweltbewusstsein zu tun haben, ist in nachfolgendem Ratgeber zu lesen. Auf diese Modelle dürfen wir uns im nächsten Jahr freuen.

Damit es für mehr Nachhaltigkeit nicht zu spät ist

Immer mehr Menschen legen Wert darauf, ihren biologischen Fußabdruck möglichst CO2-arm auf diesem Planeten zu hinterlassen. Mit der Mülltrennung fing es an, erstreckte sich über fair produzierte Textilien und schließt auch die Nachhaltigkeit der in der Uhrenproduktion genutzten Ressourcen mit ein. Kaum zu glauben, aber Uhren aus Holz und sogar aus Marmor liegen im Trend und wir werden die natürlichen Materialien im nächsten Jahr vermutlich häufiger an den Handgelenken dieser Welt zu sehen bekommen.

Der hygroskopische Werkstoff Holz ist bekannt dafür, dass er Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Das Material eignet sich deshalb hervorragend für Bodenbeläge. Am Handgelenk geht es weniger großflächig zu und dennoch versprüht Holz genau dort wohlige Wärme und sorgt für ein ursprüngliches Erscheinungsbild.

Wenn das Zifferblatt eine Geschichte erzählt

Doch damit nicht genug, denn eine Holzuhr bedeutet, dass ein Baum gefällt wurde, um den Zeitmesser herzustellen und dass der Natur damit etwas entnommen, also eine Ressource angezapft wurde. Deshalb kombinieren viele Hersteller ihren Uhrenverkauf mit einem Umweltprojekt, im Zuge dessen es meistens darum geht, dass für die Veräußerung der Uhr ein Baum gepflanzt wird. Wer sich nichts darunter vorstellen kann, wird anhand der Google-Suchergebnisse überrascht sein.

Die Möglichkeiten scheinen unendlich zu sein. Ob eckig, rund, oval, mit hölzernem Armband oder in Kombination mit Metall: alles ist möglich. Am eindrucksvollsten ist natürlich die Maserung des verwendeten Holzes. Je markanter diese ausfällt, desto ausdrucksstärker die Uhr. Denn Holz ist nicht gleich Holz. Zahlreiche Holzarten sorgen für unterschiedliche Farben, formvollendete Strukturen, klare Linien und verspielte Konzepte, mit denen Leben auf das Zifferblatt kommt.

Große Abwechslung findet man auch bei bekannten Uhrenherstellern aus der Schweiz. Die Schweiz hat sich als Standort von hochwertigen Uhren, schon vor knapp 200 Jahren herausgestellt, als dort die Anfänge von bekannten Uhrenmarken stattgefunden hatten. Auch neuere Uhrenmarken werden gerne in der Schweiz sesshaft. So hat z.B. Lerouxblanc, mit seinem Schweizer Uhren Online-Shop, seinen Standort in Zürich oder aber auch Omega seinen Sitz in Biel.

Bei den Herren der Schöpfung geht es minimalistisch zu

Eye-Catcher? Fehlanzeige! 2022 trägt der modische Mann eine Armbanduhr, welche man kaum als Uhr wahrnimmt. Der Trend geht zum absoluten Minimalismus. So minimalistisch, dass die Ziffern nur zum Teil auf dem Blatt abgebildet sind. Weniger ist hier eindeutig mehr, denn so groß das Zifferblatt auch ist und so viel Platz es damit bietet, so leer ist es auch. Dünne Zeiger, ein klassisches Armband und eine flache Bauform runden das minimalistische Profil ab. Diese Uhren sind auf dem besten Wege, moderne Klassiker zu werden.

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Bei den Damen heißt der Trend 2022: marmoriertes Zifferblatt – bicolor

Schimmernd, edel, marmoriert: So lässt sich der Bicolor-Trend wohl am besten beschreiben. Die Zifferblätter sind weit entfernt vom Bling-Bling-Look und sorgen dennoch für eine Extraportion Glamour. Grund dafür sind die Zifferblätter, welche in den unterschiedlichsten Ausführungen in Erscheinung treten können: schwarz-weiß glänzend, perlmuttfarben oder in Regenbogenfarben.

Das Farbspektrum erstreckt sich von Tiefblau bis Weiß. Diese Uhren scheinen nur eine Aufgabe zu haben: uns an den Sommer zu erinnern, wie sich der Strand unter unseren nackten Füßen anfühlt und wie das Meeresrauschen klingt. Wie aufregend der Bicolor-Trend mit z.B. Uhren von Cartier sein kann, lässt sich am besten an der Joop! Damenuhr 2022877 erkennen, bei der man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll. Auf das Zifferblatt mit Wow-Effekt, auf die exotische Form oder auf die ausgefallene Farbkombination.

Nato- und Mesh-Armbänder: Was ist überhaupt der Unterschied?

Es muss ja nicht immer gleich eine neue Uhr sein, denn wie anfangs bereits erwähnt, gilt es Ressourcen zu schonen, wenn man im Trend liegen will. Es genügt, die Uhr mit einem neuen Armband auszustatten. Dafür bietet sich ein Nato-Armband oder ein Milanaise-Armband an. Da stellt sich für viele Menschen die Frage, worin sich die Armbänder überhaupt unterscheiden?! Nato-Armbänder werden aus Nylon gefertigt und präsentieren sich entweder in schwarz-weiß oder in Unifarben.

Es gibt auch Kombinationen mit Weiß. In jedem Fall sind sie mit einem Metallverschluss, sowie zwei Metallringen ausgestattet. Hipster setzen in der Regel auf die farbigen Ausführungen, um ihre Outfits mit der Uhr zu komplettieren. Nato-Armbänder sind deutlich auffälliger als Milanaise-Armbänder, welche auch als Mesh-Armbänder bekannt sind. Sie bestehen in der Regel aus Edelstahl und sind maschenartig im Design. Mesh bedeutet übersetzt: Masche. Die Maschenarmbänder sind schwerer als Nato-Armbänder und nicht so flexibel. 2022 sind sie aber beide angesagt.

Es muss nicht immer rund sein

Und auch in puncto Form hat sich für die nächste Saison bereits jetzt ein Trend herauskristallisiert: Es darf eckig sein. Sowohl für Damen, als auch für Herren. Eckige Uhren, mögen sie auch noch so schlicht gestaltet sein, stechen sofort ins Auge. Die eckige Form ist mal etwas anderes und steht der klassisch-runden Form in nichts nach. Diese Trenduhren sind markant, ecken an und wirken dennoch sehr edel.

Es ist schon ziemlich speziell, wenn sich ein im Kreis drehender Zeiger auf einem eckigen Zifferblatt bewegt. Diese eher ungewöhnliche Form für Uhren geht fast nahtlos in ein ebenso breites Armband über, was für ein homogenes Erscheinungsbild sorgt und teilweise wie ein Armreif wirkt, weshalb eckige Uhren an weiblichen Handgelenken eine Spur besser aussehen.

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