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Luxusuhren: Eleganz und Qualität

Luxusuhren stehen für Qualität, einwandfreie Uhrmacherkunst, Erfolg sowie Status. Jede Luxusuhr erzählt eine ganz eigene Geschichte und hat ihren eigenen Charme. Verschiedene Luxusuhrenhersteller wie Rolex, Breitling oder auch IWC begeistern Uhrensammler weltweit.




Inhaltsverzeichnis

» 1. Luxusuhren aus verschiedenen Ländern: edle Uhren auch außerhalb der Schweiz
» 2. Deutsche Luxusuhren – Montblanc in Kombination mit Schweizer Uhrmacher-Kunst
» 3. Schweizer Luxusuhren – Breitling-Uhren können sogar Leben retten
» 4. Italienische Luxusuhren – Bulgari ist Weltrekordhalter
» 5. Russische Luxusuhren – Die erste Uhr im Weltall
» 6. Luxusuhren verkaufen: So holen Sie mehr für sich raus
» 7. Geschichte der Luxusuhr – Wie alles begann
» 8. FAQ- Häufige Fragen über Luxusuhren


Luxusuhren aus verschiedenen Ländern: edle Uhren auch außerhalb der Schweiz

Sobald das Wort Luxusuhren fällt, assoziieren wir automatisch damit hochwertig hergestellten Zeitmessern aus der Schweiz. Schließlich hat sich die Alpenregion im Laufe der Jahre ein buchstäbliches Monopol an Luxusuhren aufbauen können. Ob Audemars Piguet, Breitling oder Chopard: Fast jedem Buchstaben im Alphabet lässt sich ein bekannter Hersteller von Schweizer Luxusuhren zuweisen.
Der Markt luxuriöser Armbanduhren hat sich jedoch weltweit ausgebreitet, weshalb wir Sie auf eine kleine Zeitreise rund um den Globus mitnehmen wollen. Lesen Sie in nachfolgendem Beitrag, welche Länder ebenfalls hochwertige Schmuckstücke für das Handgelenk hervorgebracht haben, auch wenn die Geschichte der Armbanduhren ursprünglich in Deutschland ihren Lauf nahm.

Deutsche Luxusuhren – Montblanc in Kombination mit Schweizer Uhrmacher-Kunst

Wie bereits erwähnt, wurde die Armbanduhr in Deutschland geboren. Besonders um Glashütte konnte sich eine gesunde Uhrenindustrie entwickeln, welche durch Marken wie A. Lange seit vielen Jahren untermauert wird. Aber auch abseits der sächsischen Schweiz konnten sich zahlreiche deutsche Marken etablieren. Die Sinn Spezialuhren GmbH hat sich auf Fliegeruhren fokussiert und ist ein ebenso beliebter Hersteller von Zeitmessern für die Bundeswehr und die Bundespolizei.
Im Norden Deutschlands hat sich das Unternehmen Montblanc niedergelassen. Zwar ist die Marke primär für luxuriöse Schreibgeräte bekannt, doch seit 1997 werden im Hause Montblanc auch deutsche Luxusuhren gefertigt. Die edlen Schmuckstücke sind so beliebt, dass sich der Hersteller zu einer der bekanntesten Größen im Bereich von Luxusuhren etablieren konnte. Doch auch wenn es sich um deutsche Luxusuhren handelt, so hat die Schweiz auch hier ein Wörtchen mitzureden. Produziert werden die Zeitmesser nämlich im schweizerischen Le Locle, sodass es nicht weiter verwunderlich ist, dass alle Produkte die Schweizer-Uhrmacherkunst ausstrahlen.
Der Hauptsitz befindet sich jedoch nach wie vor in Hamburg, von wo aus sich die Marke vor allem mit bestimmten Serien wie „Timewalker“ oder „Meisterstück“ einen internationalen Namen machen konnte.

Schweizer Luxusuhren – Breitling-Uhren können sogar Leben retten

Fallen die Worte „Swiss Made“, dann ist dies nicht nur ein Hinweis auf die Herkunft. Es handelt zugleich um ein Gütesiegel, als auch um ein Qualitätsmerkmal. Kaum zu glauben, aber die Hälfte der Luxusuhren, die weltweit verkauft werden, stammen aus der Schweiz. In puncto Qualität definieren in der Regel nur feinste Nuancen die Unterschiede zwischen den eidgenössischen Uhrenherstellern.

Das dürfte auch der Grund dafür sein, weshalb wir uns meistens nicht auf der Grundlage objektiver Kriterien einer bestimmte Marke entscheiden. Stattdessen sind es die „weichen“ Faktoren, welche unsere Kaufentscheidung beeinflussen. Das betrifft insbesondere das Image und die Strahlkraft, welche mit der jeweiligen Marke in Verbindung gebracht werden.

Zu den bekanntesten und beliebtesten schweizer Luxusuhren zählt natürlich die Breitling Uhren, weshalb wir an dieser Stelle einen kleinen Abstecher in den Kanton Solothurn machen wollen. Rund 80 Kilometer von Basel entfernt, treffen wir während unserer kleinen Weltreise im beschaulichen Örtchen Grenchen ein.

Direkt am Fuße des Juragebirges, handelt es sich um einen Gebirgskamm, welcher den Großteil der schweizer Uhren-Manufakturen beherbergt. Die Marke Breitling ist vor allem für ihre hochwertigen Flieger-Chronographen bekannt, welche mit vielfältigen Zusatzfunktionen ausgestattet werden. In Bezug des Navitimers wäre das beispielsweise die drehbare Lünette.

Fans dieser schweizer Luxusuhren schätzen nicht nur das Detailreichtum, welches in Bezug auf die Zifferblätter umgesetzt wird, sondern auch den sportlich-archaischen Charakter, für welchen die Marke seit jeher einsteht. Besonders Luxusuhren mit blauem Zifferblatt sind sehr beliebt. Die Geschichte der schweizer Luxusuhren aus dem Hause Breitling begann bereits im Jahr 1884. Léon Breitling gründete zu dieser Zeit das Unternehmen, wobei bis heute natürlich viel passiert ist.

Ein vorübergehendes Ende konnte die Weiterentwicklung nicht stoppen und auch die Übernahme der Markenrechte durch Sicura trug ihren Teil zum Fortschritt bei. Dennoch agiert Breitling bis heute als eigenständiges Unternehmen und konzentriert sich dabei auf Quarz-, Handaufzug- und Automatik-Modelle, woraus ein vielfältiges Produktportfolio resultiert.

Alle Modelle dürfen dabei offiziell als Chronometer bezeichnet werden, da sie in ihrer Gesamtheit von der COSC zertifiziert werden. Schweizer Luxusuhren aus dem Hause Breitling gelten seit vielen Jahren als Multifunktions- und Präzisionsinstrumente, welche sich auf dem höchsten Niveau angesiedelt haben und nicht bereit sind, diesen Platz zu räumen. Der legendäre Navitimer ist nicht nur in der Lage, die Zeiten akkurat zu stoppen, er steht auch zur Verfügung, wenn es darum geht zahlreiche Rechenoperationen durchzuführen.

Und dann wäre da noch die „Emergency“, welche ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte. Diese Uhr ist mit einem Notrufsender ausgestattet und konnte dadurch schon einigen Menschen das Leben retten. Diese und viele weitere Zusatzfunktionen machen die Breitling zu einem geschätzten und vor allem wertvollen Alltagsbegleiter am Handgelenk.


Italienische Luxusuhren – Bulgari ist Weltrekordhalter

Sie interessieren sich stattdessen für Uhren aus Italien und wollen ein bisschen über die Geschichte der italienischen Luxusuhren erfahren? Dann machen wir einen kurzen Zwischenhalt im Land der hochrangigen Modemarken, welche sich auch auf unsere Handgelenke ausgedehnt haben.

Zwar können italienische Uhrenmarken nicht mit einer langen Tradition punkten, wie es bei luxuriösen Zeitmessern aus Deutschland, Japan oder der Schweiz der Fall ist, dennoch hat Italien für Liebhaber von Luxusuhren einiges zu bieten. Das betrifft vor allem die Marke Panerei, welche inzwischen zu den angesehensten Uhren-Manufakturen weltweit gehört. Außerdem finden wir eine große Auswahl an italienischen Luxusuhren bei den bekannten Labels wie:

  • Armani
  • Diesel
  • Hugo Boss

Doch kommen wir zurück auf die Officine Panerai Uhren. Der Hersteller betreibt die wichtigste Uhrenmanufaktur in ganz Italien und steht für ein markantes Design. Gegründet 1860 in Florenz, gehört das Unternehmen heute zur Richemont-Gruppe, welche eine Vielzahl an Luxusuhrenmarken beherbergt.

Aus der Vielzahl der Kollektionen von Panerei sticht vor allem die Luminor Marina hervor, welche bis 300 Meter Tiefe wasserdicht ist, aus 200 Bauteilen besteht und eine separate Sekundenanzeige auf der 9-Uhr-Position repräsentiert.

Ebenso beliebt sind italienische Luxusuhren aus dem Hause Bulgari. Der griechische Goldschmied Sotirios Voulgaris gründete das Unternehmen im Jahre 1884 in Rom und gilt seit jeher als einer der größten Schmuckhersteller weltweit. Doch auch die Produktion der Bulgari-Uhren wird in der Schweiz ausgeführt, sodass sich Fans stets über Uhren auf höchstem Qualitätsniveau verlassen können. Kaliber und Teile werden dabei in eigener Entwicklung gefertigt. Nennenswert ist vor allem die Octo Finissimo Tourbillon Automatic, womit die Marke Bulgari nach wie vor den Weltrekord für die flachste Automatikuhr hält, welche mit einem Tourbillon ausgestattet ist.


Russische Luxusuhren – Die erste Uhr im Weltall

Sie wussten nicht, dass russische Luxusuhren ebenfalls als Statussymbol am Handgelenk fungieren? Dann wollen wir Sie in diesem Abschnitt über bekannte russische Uhrenmarken informieren. Zu den wichtigsten Herstellern gehören:

  • Sturmanskie
  • H.Moser & Cie.
  • Poljot
  • Raketa
  • Molnija
  • Volmax
  • Slawa
  • Vostok

Russische Luxusuhren gelten als präzise und robuste Zeitmesser, welche sich in ihrem Design jedoch von der breiten Masse unterschieden. Ihre unverkennbare Optik wirkt maskulin und setzt ein Statement am Handgelenk. Da wundert es eigentlich nicht mehr, dass Russland durch eine spannende und traditionsreiche Uhren-Geschichte geprägt ist. Ob Leistungssport, Weltraumforschung, Wettrüsten oder Krieg: Russlands Uhren spielten in der Geschichte schon immer eine wichtige Rolle, da zuverlässige Zeitmesser für alle Lebenslagen und Bereiche gewünscht sind.

So wurde die älteste Uhrenfabrik in Russland noch von Zar Peter dem Großen gegründet. Dies geschah im Jahr 1721 in Petersburg. Moskau schloss sich an und eröffnete in den zwanziger Jahren zwei weitere Uhrenwerke unter staatlicher Aufsicht.

Mit diesen Uhren wurde nicht nur die zivile Gesellschaft, sondern auch das Militär versorgt. Auch wenn die oben aufgezählten Marken noch echte Geheimtipps sind, so handelt es sich dennoch um russische Luxusuhren, welche vor allem mit geschichtlicher Verknüpfung punkten. So zum Beispiel die Sturmanskie-Uhr, welche am Handgelenk von Juri Gagarin getragen wurde und damit 1961 die erste Uhr im Weltall war.

Der Hersteller ist diesem geschichtlichen Aspekt treu geblieben, denn alle exklusiv in Moskau hergestellten Modelle erinnern in puncto Design an Luft- und Raumfahrt oder an die Seefahrt. Russische Luxusuhren wie diese, punkten mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.


Luxusuhren verkaufen: So holen Sie mehr für sich raus

Wer Luxusuhren verkaufen will, mag vielfältige Gründe dafür haben. Denn es ist Fakt, dass die Luxusuhr von ihrem Besitzer nicht immer das ganze Leben lang getragen wird. Schließlich kommen immer wieder neue und frische Modelle auf den Markt, welche einfach attraktiver erscheinen oder eine finanzielle Notlage sorgt für einen Verkauf. Wer seine Luxusuhr verkaufen will, sollte sich einen kompetenten Ansprechpartner ins Boot holen, da bereits kleinste Fehler dafür sorgen können, dass die Uhr deutlich unter Wert verkauft wird.

Luxusuhren verkaufen, bedeutet immer eine Trennung. Schließlich haben die Schmuckstücke für den Verkäufer in der Regel einen ganz besonderen Wert auf persönlicher Ebene. Die Uhren sollten deshalb nicht zum Spottpreis hergegeben werden. Vor allem dann nicht, wenn es sich um ein Erbstück handelt, oder besonders emotionale Erinnerungen damit in Verbindung gebracht werden. Allerdings sollten Sie als Verkäufer realistisch denken, denn auch der beste Uhrenverkäufer wird nicht den Preis erzielen können, welcher dem Originalpreis gleichkommt.

Um ein gutes Gefühl für den zu veranschlagenden Verkaufspreis zu bekommen, sollten Sie Ihre Uhr bei unterschiedlichen Anbietern schätzen lassen. Dies geschieht in der Regel kostenlos und bietet Ihnen einen transparenten Vergleich.

Geht es dann an den Verkauf, werden insbesondere Verkaufsplattformen im Internet für die Veräußerung gewählt. Das sich das Angebot auf virtueller Ebene abspielt, lautet das Zauberwort: Präsentation. Schnell mal eben ein Foto mit dem Handy aufgenommen, auf eine der zahlreichen Plattformen hochgeladen und hoffen, dass die „Fische anbeißen“, wird nicht funktionieren.

Die Fotos müssen ausdrucksstark sein, wobei auch Frontal- und vor allem Makroaufnahmen unverzichtbar sind. Damit die Uhr auf den Nahaufnahmen eine gute Figur macht, sollte diese vor dem Fotoshooting gründlich gereinigt und auf Hochglanz gebracht werden. Sind Sie im Besitz von Unterlagen, sollten Sie auch davon ein paar Fotos hochladen, um Ihren potenziellen Kunden einen besseren Eindruck zu vermitteln.

Außerdem ist es von Vorteil mit der Uhr bei einem Fachmann vorstellig zu werden, welcher die Uhr ganz genau unter die Lupe nimmt und auf Funktionstüchtigkeit prüft. Funktioniert die Uhr uneingeschränkt, stehen die Chancen gut, das Modell gewinnbringend zu veräußern. Bei vielen Käufern handelt es sich um Sammler, welche großen Wert auf die dazugehörige Box legen. Sofern diese noch vorhanden ist, sollte sie also unbedingt auf den Verkaufsbildern zu sehen sein.


Geschichte der Luxusuhr – Wie alles begann

geschichte der luxusuhrDie Geschichte der Luxusuhr ist gleichbedeutend mit der Geschichte tragbarer Uhren. Mit den ersten Taschenuhren im 16. Jahrhundert veränderte sich die Funktion der Uhren von einem reinen Zeitmesser zu einem dekorativen Schmuckstück. Diese in aufwendiger Feinarbeit hergestellten Uhren waren wohlhabenden Menschen vorbehalten und damit wohl die ersten Luxusuhren.

Was macht eine Luxusuhr aus?

Um die Geschichte der Luxusuhr zu ergründen, stellt sich zunächst die Frage nach der Definition. Die Meinungen der Uhrenliebhaber dazu variieren. Über einige Kriterien einer Luxusuhr besteht jedoch Einigkeit:

1.Neupreis ab etwa 2.000 Euro
2.Seltenheit
3.Qualität des Uhrwerks
4.Markenname
5.hochwertige Verarbeitung
6.Präzision
7.Komplikationen

Innerhalb der Luxusuhren wird weiterhin unterschieden zwischen solchen aus handwerklicher Manufakturarbeit und industrieller Fertigung. Dazwischen befinden sich Modelle mit individuell angepassten Industrie-Uhrwerken. Durch besondere Hochwertigkeit und Präzision sowie raffinierte Komplikationen zeichnen sich Uhren namhafter Hersteller aus. Die Geschichte der Luxusuhr geht also mit der Gründung der berühmten Manufakturen einher.

Die erste bedeutende Uhrenmanufaktur

Die Gründung der ersten bis heute bedeutenden Uhrenmanufaktur geht auf das Jahr 1780 zurück. Firmengründer Abraham Louis Breguet entwarf um 1810 die erste bekannte Armbanduhr für Caroline Murat, die jüngste Schwester von Napoleon Bonaparte und Königin von Neapel.

Seine Erfindungen wie die Breguet-Spirale und die Parachute-Stoßsicherung ermöglichten erst die Herstellung der kleinen Armbanduhren. Da zu dieser Zeit noch Taschenuhren und Kettenuhren den Markt bestimmten, dauerte es über 100 Jahre bis zur weiteren Verbreitung der Armbanduhr. Die Manufaktur Montres Breguet gehört heute zur Swatch-Group. Nach wie vor erzielen Luxusuhren der Marke Preise im sechsstelligen Segment.

Weitere Firmengründungen folgten Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts:

  • 1833 Jaeger-LeCoultre
  • 1839 Patek Philippe
  • 1845 Lange & Söhne
  • 1847 Cartier
  • 1848 Omega
  • 1858 IWC
  • 1860 Heuer
  • 1875 Audemar Piguet
  • 1884 Breitling
  • 1905 Rolex

Der Siegeszug der Armbanduhr beginnt mit dem Ersten Weltkrieg

Die Verbreitung der Armbanduhr begann Anfang des 20. Jahrhunderts. Das erste bekannte Modell war eine Fliegeruhr, konstruiert von Cartier. Im Jahr 1904 fertigte Cartier das Modell Cartier Santos für die Fliegerlegende Alberto Santos Dumont. Mit dem Ersten Weltkrieg wurden funktionsreiche Armbanduhren immer wichtiger. In die Zeit zwischen 1900 und dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fallen zahlreiche Neu-Entwicklungen der bekannten Uhrenmanufakturen. Dazu gehören das Automatik-Uhrwerk von Rolex Uhren, die Stundenwinkel-Technik von Longines oder die Weltzeitindikation von Patek Philippe Uhren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die Geschichte der Luxusuhren seit Anfang der 1950er Jahre rasant fort. In dieser Zeit entstanden berühmte Modelle wie die Rolex Submariner, die Superocean von Breitling oder der Patek Philippe Chronograph.


FAQ- Häufige Fragen über Luxusuhren

Immer wieder kommen bestimmte Fragen auf, wenn es um das Thema Luxusuhren geht. Die wichtigsten Fragen werden nachfolgend zusammengestellt und beantwortet.

Im Internet finden sich zahlreiche Anbieter, welche den Finanzkauf von Luxusuhren ermöglichen. Die Voraussetzung dafür ist jedoch eine positive Schufa, da die Abfrage der Bonitätsauskunft im Hintergrund meist automatisiert erfolgt.
Eine konkrete Definition für Luxusuhren existiert nicht. Unter Kennern wird häufig davon gesprochen, dass es sich immer dann um eine Luxusuhr handelt, wenn der Neupreis zwischen 2.000 und 3.000 EUR liegt. Deshalb ist es auch irrelevant, ob die Luxusuhr aus Gold oder Edelstahl gefertigt wurde und mit Diamanten verziert wurde, oder nicht.
Vor dem Kauf sollte man ganz genau wissen, was man eigentlich will, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Soll es ein Chronograph werden, dessen Zeitfunktion unabhängig von der Hauptzeitanzeige arbeitet und bevorzuge ich ein mechanisches, ein manuelles oder ein automatisches Uhrwerk? Brauche ich eine Mondphase mit 29,5-Tage-Zyklus und wie wichtig ist die Datumsanzeige? Ist die Minutenrepetition ausschlaggebend, welche für den Einsatz in dunklen Wintermonaten konzipiert wurde und wie verhält es sich mit einem Tourbillon, womit der Schwerkraft-Einfluss auf das Gleichgewicht kompensiert wird? Befassen Sie sich vor dem Kauf mit den einzelnen Fachbegriffen und überlegen Sie sich genau, worauf Sie bei Ihrer neuen Luxusuhr neben Design und Marke Wert legen.

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